Mikrowellenherde

​Mikrowellenherde

​1991 warnte der damalige EU-Kommissar für Ernährung Karel Van Miert vor der Verwendung von Mikrowellenherden mit dem Hinweis, dass die in Mikrowellenherden bestrahlten Nahrungsmittel gesundheitsschädliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben können.

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​Grundlage seiner Warnung waren umfangreiche Studien in mehreren Ländern, die ergaben, dass der Verzehr von mikrowellenbehandelter Nahrung innerhalb von 15 bzw. 120 Minuten zu folgenden Auswirkungen führte:

zu ähnlichen oder denselben Blutwertveränderungen wie sie bei Menschen mit beginnendem Krebsprozess festgestellt wurden, nämlich zu einer
deutlichen Zunahme der Leukozyten,
verstärkten Abnahme des Hämoglobins,
zu stark zunehmender Verklumpung der roten Blutkörperchen.
Auf die durch Mikrowellen beschädigten Molekülstrukturen reagiert das menschliche Immunsystem wie auf ein Gift, nämlich mit Abwehr.

Die gesundheitlichen Gefahren der Zubereitung von Nahrungsmitteln in Mikrowellenherden werden grundsätzlich unterschätzt. Über die Gefährlichkeit dieses fast allgegenwärtigen Haushaltsgerätes ist im Allgemeinen nur ein vages, vom Hörensagen gebildetes Bewusstsein in der Öffentlichkeit vorhanden.  

In der UDSSR war man bei der Erforschung der biologischen Wirkung von Mikrowellenherden sehr sorgfältig. Aufgrund der Forschungsergebnisse wurde 1976 der Gebrauch dieser Haushaltsgeräte durch ein staatliches Gesetz verboten. Erst unter Präsident Jelzin wurde das Verbot aufgehoben, weil die amerikanischen Hersteller dieser Geräte im Zuge der freien Marktwirtschaft  ihre Waren nach Russland exportieren wollten.

Im Folgenden sind die wichtigsten russischen Forschungsergebnisse in Bezug auf die biologischen Auswirkungen von Mikrowellen in drei Kategorien zusammengefasst:

Kategorie I:   Krebserzeugende Auswirkungen
Kategorie II:  Zerstörung des Nährwerts der Nahrung
Kategorie III: Direkte biologische Auswirkungen auf Menschen, die Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sind

Kategorie I: Krebserzeugende Auswirkungen
Folgende Wirkungen von Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden festgestellt:
Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleisch, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
Erzeugung eines Bindungseffekts an Radioaktivität in der Atmosphäre, dadurch eine markante Erhöhung der Alpha- und Beta-Partikel -Sättigung von Nahrungsmitteln.
Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen in Milch und Getreiden.
Veränderung der elementaren Nährstoffe, welche im Verdauungstrakt durch einen instabilen Abbau von mit Mikrowellen bestrahlter Nahrung Funktionsstörungen hervorruft.
Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, welches gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen-Alkaloiden, falls rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
In einer statistisch hohen Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Kategorie II: Zerstörung des Nährwerts der Nahrung
Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
Verlust von 60-90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.

Kategorie III: Biologische Auswirkungen durch den Betrieb der Mikrowellenherde
Dies sind die aufgezählten Wirkungen:
Abbau des Lebensenergiefeldes bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenherden ausgesetzt waren, mit langanhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut- und Lymphseren.
Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervenzentren sowohl vorne als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das System, welches die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, welche sich in einem Umkreis von 500 Metern vom aktivierten Gerät befinden.
Langanhaltende Ablagerung magnetischer "Depots" im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und des Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt, dies in einem statistisch markant höheren Prozentsatz bei Individuen, welche konstanten Strahlungen von Feldern von Mikrowellenherden ausgesetzt waren.

Einige Forschungsergebnisse aus Deutschland, der Schweiz und USA

In einem Bericht des Instituts für Strahlenhygiene des deutschen Bundes-Gesundheitsamtes von 1980, bei dem 16 Arbeiten ausgewertet wurden, wurden folgende Wirkungen von Mikrowellenstrahlungen thermischer und nichtthermischer Art beschrieben:

Aktivitätsänderungen von Enzymen und Beeinflussung enzymatischer Prozesse;
Beeinflussung von Schilddrüse und Nebenniere und ihren Hormonen;
Auswirkung auf die Zusammensetzung bzw. Funktion von Blutbestandteilen;
Beeinflussung des Zellwachstums und Chromosomen-Veränderungen;
Trübung der Augenlinsen (Grauer Star);
Beeinflussung der Konzentration bzw. Funktion von Blutbestandteilen und Hormonen im Gehirn.

Aber auch derjenige, der keinen Mikrowellenherd benutzt, kann den  gesundheitsschädigenden Gefahren der Bestrahlung von Lebensmitteln durch Mikrowellen kaum ausweichen. In der Lebensmittelindustrie werden Mikrowellen zum Auftauen von Fleisch-, Frucht- oder Gemüseblöcken benutzt, die als Tiefkühl-Importe aus dem Ausland zu uns kommen. Auch zum Sterilisieren von Milch und Bier, zum Trocknen von Teigwaren, Kräutern und Pilzen oder zur Herstellung von Instantpulvern werden Mikrowellen eingesetzt.

Quelle: Wulf-Dietrich Rose: >Mikrowellen töten leise<; Amazon 2018

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