Hirntumor durch Handystrahlung, wieder mal gerichtlich bestätigt

Hirntumor durch Handystrahlung, wieder mal gerichtlich bestätigt
NTV

Gehirntumor durch Handystrahlung anerkannte Berufskrankheit:

Gericht bestätigt unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen.

Tagesschau:

Berufskrankheit Gehirntumor

Mobiles Telefonieren macht krank – so sieht es ein Gericht in Italien und hat damit einem Kläger recht gegeben. Dieser hatte berufliches Telefonieren mit dem Handy als Ursache für seinen Gehirntumor angegeben.

Hier der Link zur Quelle:
https://www.tagesschau.de/ausland/handy-hirntumor-101.html

Focus:

Gericht erkennt Tumor durch Handy-Strahlung als Berufskrankheit an

Krank durch Telefonieren: Ein italienisches Gericht hat häufiges berufliches Handy-Telefonieren als Ursache eines Gehirntumors anerkannt.

Hier der Link zur Quelle:
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/im-norditalienischen-ivrea-gericht-erkennt-tumor-durch-handy-strahlung-als-berufskrankheit-an_id_7000355.html

Welt

Gericht erkennt Tumor durch Handy als Berufskrankheit an

Hier der Link zur Quelle:
https://www.welt.de/vermischtes/video163910912/Gericht-erkennt-Tumor-durch-Handy-als-Berufskranheit-an.html

Spiegel

Gehirntumor durch Handy-Nutzung erstmals als Berufskrankheit anerkannt

Ein italienisches Gericht hat einem Vieltelefonierer recht gegeben. Den Richtern zufolge wurde seine Krebserkrankung durch seinen Job ausgelöst. Der Mann hatte täglich mehrere Stunden per Handy telefonieren müssen.

Hier der Link zur Quelle:
http://www.spiegel.de/karriere/italien-gehirntumor-durch-handy-nutzung-erstmals-als-berufskrankheit-anerkannt-a-1144218.html

Tagesspiegel

Invalidenrente für einen Viel-Telefonierer

Seit der Einführung des mobilen Telefonierens gibt es Befürchtungen, dass die Strahlung krank macht. Jetzt hat ein Gericht festgestellt: Möglich ist es.

Hier der Link zur Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/politik/handy-urteil-in-italien-invalidenrente-fuer-einen-viel-telefonierer/19702254.html

 

Mobiles Telefonieren macht krank – so sieht es ein Gericht in Italien und hat damit einem Kläger recht gegeben. Dieser hatte berufliches Telefonieren mit dem Handy als Ursache für seinen Gehirntumor angegeben.

Roberto Romeo, der heute 57-jährige Techniker einer großen Telefongesellschaft, soll wegen eines dauerhaften Hörschadens, den ein Gehirntumor verursacht hatte, monatlich 500 Euro von der Unfallversicherung bekommen. Das hat ein italienisches Gericht am 11. April 2017 entschieden. Damit hat es häufiges berufliches Handy-Telefonieren als Ursache eines Hirntumors anerkannt.

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Wissenschaftliche Studien zur Handystrahlung

Wissenschaftliche Studien zur Handystrahlung

Vier fachwissenschaftliche Studien im Überblick

Die Medizin forscht seit über zehn Jahren intensiv an den Effekten von
Handystrahlung (radiofrequenten elektromagnetischen Feldern, kurz RFEMF)
auf den menschlichen Körper und die Natur. Mit wachsenden Netzen
und der Zunahme von Sendern und Empfängergeräten steigt auch die
Strahlung im urbanen Bereich immer weiter. Vier Studien, die die Effekte
dieses Anstiegs untersuchen, liefern einen fachwissenschaftlichen
Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung. Mehr lesen

Krankheiten durch Handystrahlung

Krankheiten durch Handystrahlung
Die Humanmedizin macht zunehmend Fortschritte. Doch auch Art und
Intensität der Erkrankungen verändern sich. Das dürfte nicht zuletzt mit
dem veränderten Lebensstil der Patienten zusammenhängen. Ein
wesentlicher Krankheitsfaktor wird immer noch von großen Teilen der
Gesellschaft unterschätzt – Handystrahlung. Die Angst vor der Erkenntnis
scheint bei vielen Menschen noch zu dominieren. In Anbetracht der neuen
Forschungsergebnisse, die alle in eine Richtung zeigen, dürfte es jedoch
nicht mehr lange möglich sein, sich des Krankheitspotenzials der Strahlung
zu verschließen. Mehr lesen

Auswirkungen der Handystrahlung auf den Körper

Auswirkungen der Handystrahlung auf den Körper

In der modernen Welt mag kaum jemand auf sein Handy als treuer
Begleiter im Alltag verzichten. Schließlich ist es ungemein praktisch,
jederzeit von unterwegs aus ein kurzes Telefonat zu führen oder sich per
Whats app mit Freunden zu verabreden. Doch die ständige Erreichbarkeit hat ihren Preis. Der Grund: Die Strahlung, die ein Smartphone abgibt, kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit haben – das spüren vor allem elektrosensible Menschen. Dies wird durch die Wissenschaft immer häufiger bestätigt. Und die Angst vor den Auswirkungen der Handystrahlung greift auch in der Bevölkerung immer weiter um sich. So haben in Umfragen etwa 30 Prozent der Deutschen angegeben, sie seien besorgt über die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit, zwei Prozent

der Bundesbürger bezeichnen sich laut Bundesamt für Strahlenschutz sogar als „elektrosensibel“.

Was ist Handystrahlung überhaupt?

Als Handystrahlung wird eine nicht-ionisierende Strahlung im
hochfrequenten Bereich bezeichnet. Bekannt ist diese Art von Strahlung
auch als elektromagnetische Wellen oder Mikrowellen. Gerne wird diese
auch in Zusammenhang mit dem sogenannten Elektrosmog genannt, der
jedoch auch die Strahlen, die vom Hausstromnetz oder von
Hochspannungsleitungen ausgehen, mit einschließt.
Damit für die Kunden ersichtlich ist, welche Strahlenbelastung von den
Geräten ausgeht, muss am jeweiligen Handy auch der SAR-Wert (bedeutung)
angegeben werden. Der Begriff SAR-Wert steht dabei als Abkürzung für die
spezifische Absorptionsrate, die angibt, inwieweit elektromagnetische
Strahlen von verschiedenen Materialien aufgenommen werden, was
grundsätzlich mit einer Erwärmung einhergeht. Hersteller, die auf das
Gütesiegel blauer Engel Wert legen, müssen darauf achten, dass der SARWert
bei maximal 0,6 W/kg liegt. Verkauft werden dürfen in Deutschland
aber Handys mit einem Wert von bis zu 2 W/kg. Welchen Wert ein Handy
erreicht, wird dabei an einem Messsonden ausgestatteter „Kunstkopf“ ermittelt.

Welche Gefahren gehen von der Handystrahlung aus?

Zwar gibt es unterschiedlich wissenschaftlich Ergebnisse über die Auswirkungen der Handystrahlung auf den menschlichen Körper. Jedoch deuten viele Anzeichen darauf hin, dass vom Handy eine Gefahr für den Körper ausgehen kann. So steht beispielsweise das Impulsverfahren der GSM- und WLAN-Technologie im Verdacht, das Risiko für Krebserkrankungen zu erhöhen. Des Weiteren soll auch das
Schlafverhalten des Menschen gestört werden. Einen Hinweis auf die Schädlichkeit der Strahlen sehen Gegner zudem in der Tatsache, dass in Staaten wie Belgien, Italien und sogar Russland die erlaubten Grenzwerte für Handys deutlich niedriger angesetzt sind als in Deutschland.
Mehr bedenkliche Gefahren, die von der Handystrahlung ausgehen…hier weiterlesen

Welche Krankheiten können entstehen?

Elektrosmog-Tumor
Bildquelle: https://kurier.at

wie Alzheimer oder Parkinson, Krebs, aber auch andere Folgen auf den Körper wie eine
Änderung in den Bedingungen der Blut-Hirn-Schranke, der Hirnaktivität und Störungen in den Gedächtnisfunktionen als Folge der Strahlenbelastung an.
Ein Grund dafür liegt darin, dass in den vergangenen Jahrzehnten die Handynetze massiv ausgebaut
wurden, ohne dass die Zahl der Erkrankungen im gleichen Ausmaß angestiegen ist.

Menschen reagieren komplett unterschiedlich auf die Strahlen: Während einige sofort darauf ansprechen, kommt es bei anderen zu gar keiner Reaktion oder erst dann, wenn sie der Bestrahlung chronisch ausgesetzt sind. Viele Menschen klagen über Symptome wie:

– Kopfschmerzen
– Übelkeit
– Kribbeln und Taubheitsgefühlen
– Hautveränderungen bis hin zu Dermatitis
– Bluthochdruck
– Herzrasen
– Muskelschwäche
– Tinnitus
– Magen- und Kreislaufprobleme
– Sehstörungen

Zudem können Tumore entstehen… hier weiterlesen

Wie kann ich Handystrahlen messen

Nicht wenige Verbraucher klagen über gesundheitliche Folgen durch
Elektrosmog. Dazu gehören etwa Symptome wie Kopfschmerzen oder
Schlafstörungen, aber auch ernsthaftere Erkrankungen wie im Herz-
Kreislauf-System – die Strahlung steht sogar im Verdacht,
Krebserkrankungen auszulösen oder zu fördern. Ausgelöst werden können
die Probleme von einer Vielzahl an Quellen, beispielsweise vom
Radiowecker, der unmittelbar neben dem Bett steht. An eine bestimmte
mögliche Gefahrenquelle denkt so mancher Verbraucher aber nicht: Die
Rede ist vom Handy, auf das in der modernen Welt kaum noch jemand
verzichten möchte. Schließlich möchte jeder allzeit und überall erreichbar
sein und schätzt es, seine Telefonate von unterwegs aus zu führen oder die
Mails über das Smartphone zu checken.

Jedoch ist die Gefahr, die von der Handystrahlung ausgeht, nicht zu
unterschätzen. Besonders betroffen sind dabei natürlich Vieltelefonierer,
weil die Strahlung am stärksten ist, während das Handy in Betrieb ist. Mit
dem Headset zu telefonieren ist eine Möglichkeit, um die auf den Kopf
einwirkenden Strahlen zu reduzieren. Jedoch strahlt das Handy auch ab,
wenn es in der Brusttasche oder am Gürtel befestigt ist. Einen
Anhaltspunkt, wie hoch die Belastung für den Körper durch die
Handystrahlung ist, liefert der SAR-Wert, der von den Herstellern von
Mobiltelefonen angegeben werden muss. Dieser Wert zeigt an, wie stark
das menschliche Gewebe von der Strahlung erwärmt wird. Je kleiner der
SAR Wert also ist, umso geringer ist der Einfluss der Strahlung auf den
Organismus. Für das Handy gilt dabei folgende Faustregel:
– bei einem Wert von weniger als 0,4 W/kg ist der Einfluss sehr gering,
– ein geringer Einfluss besteht bei Werten zwischen 0,4 und 0,6 W/kg,
– ein mittlerer Einfluss ist bei 0,6 bis 1 W/kg gegeben,
– bei mehr als 1 W/kg ist der Einfluss hoch.

Wer sicher gehen möchte, ob von seinem Handy eine Gefahr ausgeht,
sollte an seinem Mobiltelefon deshalb eine Messung mit einem
entsprechenden Gerät durchführen. So lassen sich hochfrequente
Strahlen und Wellen mit einem sogenannten
Spektrumanalyzer frequenzselektiv messen. Diese Geräte können aber
nicht nur die Smartphonestrahlung messen, sondern den gesamten
Strahlenmix, der von verschiedenen elektrischen Geräten ausgeht. Der
große Vorteil dieser Geräte besteht darin, dass sich die dominanten
Strahlenquellen ermitteln lassen, sodass der Verbraucher entsprechende
Schutzmaßnahmen ergreifen kann.

Möglich ist die Messung der Handystrahlung aber auch mit sogenannten
Feldmessern, die zu Preisen zwischen 100 und 400 Euro auf dem Markt
sind. Wer nicht nur die Handystrahlung messen, sondern sein komplettes
elektromagnetisches Umfeld ermitteln möchte, sollte zumindest für die erste
Messung einen Profi zu Rate ziehen. Der Grund: Zahlreiche Fachleute auf
diesem Gebiet vermieten Geräte, die professionellen Ansprüchen genügen
und bieten darüber hinaus auch eine professionelle Auswertung der
gemessenen Daten an. Die Verbraucher können anhand dieser Ergebnisse
also erkennen, ob das Handy wirklich die größte Strahlenquelle ist oder ob
die Strahlung des Smartphones nur eine von vielen elektromagnetischen
Fallen in der persönlichen Umgebung ist.

Darum lohnt es sich, selbst zu messen

Dennoch sollten sich die Verbraucher auch selbst mit der Materie vertraut
machen und in der Lage sein, ihr elektromagnetisches Umfeld von Zeit zu
Zeit selbst zu überprüfen. Der Grund: Das elektromagnetische Umfeld kann
sich schnell komplett ändern. Hat die Messung durch einen Profi etwa
ergeben, dass von der Strahlung in den eigenen vier Wänden keine allzu
große Gefahr ausgeht, schafft sich kurz darauf ein Nachbar vielleicht ein
schnurloses Telefon oder drahtloses Internet an. Bringt er die Basisstation
an der Wand an, die an den Schlafbereich seines Nachbarn angrenzt,
erhöht sich dessen Strahlenbelastung schlagartig massiv. Oder es befindet
sich eine Mobilfunksendeanlage in der Nähe. Werden deren Antennen neu
ausgerichtet, kann sich das ebenso massiv auf die Anwohner auswirken.
Derartige Veränderungen lassen sich jedoch ausschließlich durch eigene
Messungen erkennen.

Was sind elektromagnetische Felder?

Was sind elektromagnetische Felder und welche Wirkung zeigen sie auf den
menschlichen Körper?

Ist Ihnen das Smartphone bzw. Handy auch zum treuen Begleiter im Alltag geworden?
Damit sind Sie nicht alleine. Für die ca. 80 Millionen Einwohner in Deutschland sind mehr
als 100 Millionen Mobiltelefone registriert. Da sind die etwa 20 Millionen Schnurlostelefone
mit ihren Tag und Nacht „strahlenden“ Basisstationen noch gar nicht mit eingerechnet. Und
ebenfalls nicht die ca. 20 Millionen WLAN Anlagen, um drahtlos ins Internet zu gelangen.
Alle diese Geräte arbeiten mit hochpulsigen elektromagnetischen Wellen. Dieser
Blogartikel will keine Panik schüren, sondern erklären, worum es sich bei dieser Strahlung
handelt und wie elektromagnetische Wellen auf unseren Körper wirken. Ziel soll es sein,
sich möglichst wenig dieser energiereichen Strahlung auszusetzen und die heutige
Kommunikationstechnologie ganz „bewusst mit Köpfchen“ einzusetzen. Mehr lesen

Huawei P8 Sar Wert

Der Sar-Wert des Huawei P8 beträgt:

0.47 W/kg

Ist Handystrahlung tatsächlich schädlich?

Der Durchschnittsmensch besitzt heutzutage mindestens ein Handy oder ein Smartphone. Obwohl zahlreiche Menschen die kleinen elektronischen Anwendungen tagtäglich verwenden, denken sie nur selten an die gefährliche Strahlung, welche die Mobilfunkgeräte von sich geben, obwohl dies ein Fehler ist. Inzwischen haben zahlreiche wissenschaftliche Studien die Gefahr, welche von der Handy- und Smartphone Strahlung ausgehen, hingewiesen. Jedes Mobilfunkgerät gibt hierbei nichtionisierende, hochfrequente Strahlen ab. Diese sind allgemein als Mikrowellen bzw. elektromagnetisches Feld bekannt. Setzen sich Personen dauerhaft der Strahlung über einen längeren Zeitraum hinweg aus, können ernsthafte Körperveränderungen, vor allem jene der Zellen, auftreten. Während Erwachsene ein normales Risiko besitzen, durch die Handy- und Smart Phonestrahlung beeinflusst zu werden, nimmt das Risiko bei Kindern stark zu. Dies hängt mit der Tatsache zusammen, dass Kinder sich noch im Entwicklungsprozess befinden und dieser noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Aus diesem Grund ist ihr Körper in der Lage, die Handy- und Smartphone Strahlung stärker und schneller zu absorbieren.

 

Verursacht die Handystrahlung Krebs?

Inzwischen gilt es als erwiesen, dass die Mobilfunkstrahlung krank macht. Die elektronischen Felder stehen zudem unter Verdacht, schwere Krankheiten wie Krebs auszulösen. Die Mobilfunkstrahlung wurde sogar von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die Klasse 2 B bzw. als potenziell krebserregend eingestuft. In Italien erhielt sogar ein Kläger den Anspruch auf Schadensersatz, da er durch seinen Beruf zahlreiche Telefonate mit seinem Handy führen musste und an einem Gehirntumor erkrankte. Das Gericht erkannte einen Kausalzusammenhang, welcher zwischen der Erkrankung des Klägers und der Smartphone Strahlung herrschte, als erwiesen. Schließlich erhielt der Kläger den Zuspruch für eine Invalidenrente. Aus diesem Grund sollte beim Kauf von Handys vermehrt auf die individuellen Strahlungswerte jedes Gerätes geachtet werden, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden. Hierbei spielt der Sar Wert als Indikator eine ausschlaggebende Rolle.

Sogar die Tagesschau, Focus, Welt, Spiegel & Tagesspiegel bestätigen die Krebserregende Wirkung Zum Artikel…

 

Beruht Schlaflosigkeit auf Handystrahlung?

Generell können die Strahlen, welche von Handys ausgehen, mit jener von Mikrowellen verglichen werden. Mobilfunkgeräte sind in der Lage, das menschliche Gewebe minimal zu erwärmen und bereits dadurch schon die Organe des Menschen zu schädigen. Vermehrte Mobilgeräte-Strahlung setzt dem Körper infolge Stress aus, sodass der negative Einfluss auf die Gesundheit jedes Menschen zunimmt. Eine dauerhaft niedrige Strahlung kann zugleich zur sogenannten Elektrosensibilität. Typisch für diese Erkrankung sind unter anderem Kopfschmerzen, ein Zustand chronischer Erschöpfung, Schlaflosigkeit oder Ohrgeräusche. Jede Strahlungsintensität wird mit dem Sar Wert gemessen. Dieser Wert beschreibt die spezifische Absorptionsrate, welche jedes Mobiltelefon besitzt. Der Sar Wert jedes Handys bestimmt die Strahlungsmenge, welche der menschliche Körper während der Mobilfunk Nutzung aufzunehmen vermag. Empfehlenswert ist ein SAR Höchstwert von maximal zwei Watt pro Kg bzw. W/kg. Sämtliche Handys und Smartphones, welche innerhalb der Europäischen Union verkauft werden, sollen einen deutlich niedrigeren Wert aufweisen.….hier weiterlesen..

 

Sorgt Handystrahlung für erhöhten Stress?

Die Mobilfunkstrahlung verursacht allerdings weitaus mehr Symptome als lediglich Schlaflosigkeit. Bereits ein niedriger SAR Wert stellt ein beachtliches Gesundheitsrisiko dar. Aufgrund der Strahlung befindet sich der Körper in einem dauerhaften Erregungs- und Ausnahmezustand, welcher wiederum physische und psychische Beeinträchtigungen mit sich bringt. Körperliche Beschwerden wie eine erhöhte Tumor-Anfälligkeit, Immunschwächen oder Herz-Kreislauf-Schwächen, aber auch ein allgemeines Schwächegefühl, Depressionen, Konzentrationsstörungen oder sogar ein Burn-Out sind die Folgen. Um diese Erkrankungen zu vermeiden, müssen Handys und Smartphones deshalb eine niedrige Strahlenbelastung aufweisen. Der Mensch sollte sowohl elektromagnetische Felder weitestgehend meiden und ein Handy mit geringem SAR Wert verwenden.

 

Verursachen Handys und Smartphones Impotenz?

Eine erhöhte Strahlenbelastung birgt nicht nur ein erhöhtes Gesundheitsrisiko, sondern ebenfalls ein Risiko für die Fortpflanzungsfähigkeit. Dies gilt sowohl für Männer wie Frauen. Die Annahme, dass eine verminderte Potenz durch Smartphones verursacht werden kann, ist somit bestätigt. Smartphones sowie Mobilfunkgeräte im Allgemeinen führen zu einer Spermien- und Hoden Schädigungen, woraus schließlich Hormon- und Fortpflanzungsstörungen bei Männern herbeiführt. Die Mobilfunkgeräte schädigen die Frau zwar nicht bei der Empfängnis, können allerdings während der Schwangerschaft zu fetalen und embryonalen Fehlentwicklungen sorgen.….hier weiterlesen…

 

Der richtige Schutz vor Handystrahlung

Die Mobilfunkstrahlung muss dennoch nicht automatisch akzeptiert werden. Werden gewisse Tipps eingehalten, können alle Smartphone- und Handy Benutzer sich selbst vor der gefährlichen Strahlung schützen sowie gleichzeitig die gesundheitlichen Risiken, welche die Mobilfunkstrahlung birgt, verringern.

 

  1. Zunächst sollten Gespräche über das Handy möglichst kurz gehalten werden. Alternativ bieten sich Dienste wie SMS oder WhatsApp an, falls längere Gespräche stattfinden sollen.
  2. Können längere Gespräche nicht vermieden werden, sollte das Smartphone bzw. Handy mittels Freisprecheinrichtung oder Headset bzw. AirTube möglichst weit vom Körper entfernt gehalten werden. Auch das Festnetz ist eine gute Alternative.
  3. Zudem sollte der Hintergrunddatenverkehr deaktiviert und nur im Bedarfsfalls manuell wieder aktiviert werden.
  4. Klicke hier zu den restlichen 7 Schutzmöglichkeiten ….

 

Die Top 10 der Handys und Smartphones, welche besonders strahlungsarm sind

Inzwischen existiert eine Vielzahl an unterschiedlichen Mobilfunkgeräten, welche strahlungsarm sind. Eine Liste der Top 10 dieser Geräte gibt es hier.

 

Ebenso gefährlich wie Handystrahlung:
Elektrosmog von elektrischen Haushaltsgeräten

Ein Krebsrisiko besteht nicht nur bei der Benutzung von Handys, Schnurlostelefonen und WLAN sondern ebenso durch alle eingeschalteten Elektrogeräte. Das können Heizdecken, Radiowecker oder simple Küchengeräte wie der Mixer sein oder der PC, der Drucker oder Kopierer im Büro (siehe Elektrosmog-Ratgeber). Neben Menschen sind deshalb auch (Haus-)Tiere und Pflanzen betroffen. Besonders hoch ist das Krebsrisiko oft an Arbeitsplätzen. Die der Weltgesundheitsorganisation WHO zugehörige Organisation für Krebsforschung (IARC; www.iarc.fr) hat das potenzielle Risiko für niederfrequente und hochfrequente elektromagnetische Felder auf die Stufe (Kategorie 2b) heraufgesetzt.

Informieren Sie sich deshalb, welche strahlungsarmen Handys und Elektrogeräte angeboten werden und fragen Sie beim Einkauf gezielt nach strahlungsarmen Elektrogeräten. Sie erkennen solche Produkte an der Auszeichnung >ElectroClean geprüft< und dem IGEF Prüfsiegel.

Sar Wert LG G5

Unser Ratgeber verrät Ihnen, wie Sie sich gegen Elektrosmog & Handystrahlung schützen können. Zum Download

Handystrahlung verursacht Schlafstörung – stimmt das?

Handystrahlung verursacht Schlafstörung – stimmt das?
Technischer Fortschritt entsteht durch Innovation und kreative Köpfe. Dazu kommt die innere
Unruhe des Menschen, immer besser, vielfältiger und technisch versierter zu werden. Aus dieser
Kategorie menschlichen Fortschritts entstammt auch das Mobiltelefon, umgangssprachlich auch
als Handy bekannt. Die letzte Entwicklungsstufe dieses Alleskönners im Bereich moderner
Kommunikation ist die vom kiloschweren Autotelefon bis hin zum leichten Smartphone in der
Westentasche. Aber Fortschritt und Entwicklung haben immer auch zwei Seiten. Mehr lesen

Stress durch Handystrahlung?

Stress durch Handystrahlung?
Was Ende der 90er Jahre begann, ist inzwischen nicht mehr aus dem alltäglichen Gebrauch
wegzudenken: die mobile Verständigung via Handy und Smartphone. Dass die damit
einhergehende ständige Erreichbarkeit ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko darstellt, ist
dabei längst erwiesen. Doch wie steht es eigentlich um die Belastung durch die gepulste
hochfrequente Funkstrahlung?

Erhöhter Stresspegel durch Handystrahlung

Lange Zeit wurden die Wirkmechanismen elektromagnetischer Handystrahlung unterhalb der
gesetzlichen Grenzwerte als weitgehend unbedenklich gehandelt. Jüngste Studien widerlegen die
allgemeinen Tendenzen jedoch. So soll bereits ein niedriger SAR-Wert ein erhöhtes
Gesundheitsrisiko bergen. Verantwortlich für die gesteigerte Bedrohung von psychischer und
physischer Gesundheit soll oxidativer Stress sein. Aktuelle Forschungsergebnisse liefern den
eindeutigen Beweis: Die gepulste hochfrequente Handystrahlung soll vermehrt oxidativen Stress in
den Zellen erzeugen, der wiederum Auslöser vieler körperlicher und seelischer Erkrankungen der
modernen westlichen Zivilisation sein soll. Bei den körperlichen Dysfunktionen sind häufig HerzKreislauf-Schäden,

Mehr lesen

Was für einen Einfluss hat Handystrahlung auf Babys?

Was für einen Einfluss hat Handystrahlung auf Babys?
Dass heutzutage kaum noch jemand ohne ein Smartphone bzw. ein Handy auskommt, ist kein Geheimnis:
Das Mobiltelefon begleitet uns Tag für Tag, oft verbringen wir mehrere Stunden am Stück damit. Allerdings fragen sich viele Menschen zu Recht, ob die Handystrahlung, welche von den Geräten konstant ausgeht, für Babys schädlich sein kann. Tatsächlich zeigen Studien hier, dass die Strahlung durchaus Einfluss auf die Gesundheit des Kindes haben kann – sogar noch, bevor es geboren ist. Mehr lesen

THANK YOU FOR CALLING- Doku-Krimi – Filmtipp

THANK YOU FOR CALLING- Doku-Krimi – Filmtipp
Doku-Krimi „Thank You For Calling“. – Globaler Feldversuch Mobilfunk! Regisseur Klaus Scheidsteger zeigt auf: Mobiltelefonie kann – entgegen den Aussagen der Mobilfunkkonzerne – die Gesundheit gefährden. Ziel dieser Dokumentation ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist.

Trailer:

Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Mehr lesen

Elektrosmog