Studie der IGEF "Dauerhaft hohes Stresspotential und energetische Blockaden bei Elektrosmogsensiblen"
Die zunehmende Ausweitung von umweltbedingten Erkrankungen wird von bewussten Umweltmedizinern und Fachspezialisten sehr kritisch betrachtet, die Gründung eines gemeinnützigen Vereins zur Hilfe für die Betroffenen am 20.07.2005 in München ist als großzügiges Angebot ehrenamtlicher Arbeit daher zu begrüßen.
Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmogforschung (IGEF) steht in der Forschung nicht abseits. Das IGEF Prüflabor untersucht derzeitig unter Einbeziehung elektrosmogsensibler Personen aus mehreren Ländern, welche dauerhaften Wirkungen durch die künstliche elektromagnetische Strahlenbelastung auf der psycho-emotionalen Ebene erkennbar sind.
Es ist bekannt, dass Hochfrequenzfelder mit Intensitäten weit unterhalb von Wärmeeffekten und Grenzwerten durch das negative Potenzial ihrer Informationskomponente Wirkungen im Organismus, also biologische Effekte auslösen können. Im Rahmen der Forschungsarbeit der IGEF konnte unter Anwendung modernster Biofeedbackverfahren bereits bei anderen Untersuchungen eine Erhöhung des Stresspotentials von Testpersonen bei dauerhafter Belastung durch elektromagnetische Strahlung festgestellt werden. In diesem Zusammenhang vertiefte sich bei uns die Erkenntnis, dass neben dem Einfluss elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus auch eine mögliche Wechselwirkung mit geobiologischen Störfeldern, wie Wasseradern und Verwerfungen zu betrachten ist.
Die biologische Wirkung von Störfeldern im menschlichen Organismus ist nachweisbar, wenn es zu erkennbaren und physiologischen Veränderungen im biologischen System kommt, die sich aus der Rückmeldung von Signalen des vegetativen Nervensystems ableiten lassen. Die IGEF verwendet für ihre wissenschaftlichen Untersuchungen im biologischen Bereich u.a. das 10-Kanal Biofeedbacksystem „Nexus 10“ der Firma Mind Media (NL).
Obgleich der Mensch scheinbar über kein spezielles Sinnesorgan zur Erkennung von elektromagnetischen Strahlungen verfügt, wird jede Veränderung einer Schwingung im Umfeld im menschlichen Organismus ausgewertet und erzeugt eine Reaktion des vegetativen Nervensystems. Beim Erkennen einer unangenehmen oder schädlichen Schwingung aktiviert der Organismus zunächst den Sympathikus als Schutzreaktion. Indem er den Energieumsatz, den Blutdruck und die Herzfrequenz steigert, kann sich der Organismus der äußeren Belastung anpassen.
Entsprechend der eigenen Sensibilität des Menschen gilt dies auch für Störungen durch elektromagnetische Strahlung, die Erregung ist jedoch meist unter dem Schwellenwert, der körperlich wahrgenommen wird. Gesteuert vom vegetativen Nervensystem versucht der Körper beim Wahrnehmen von unverträglichen Schwingungen sich elektrophysikalisch zu schützen, indem er die Durchlässigkeit gegenüber dieser Schwingung vermindert. Praktisch geschieht das durch die Erhöhung der Schweißdrüsenaktivität. Mit der elektrischen Leitfähigkeit steigt das Erregungsniveau messbar. Eine Dauerbelastung des Nervensystems durch elektromagnetische Strahlung kann man signifikant am Verlauf der Kurvensignale des Hautleitwerts erkennen, wie folgende Grafik zeigt:

Die Dauerbelastung aus elektromagnetischer Strahlung im Organismus führt zum ununterbrochenen Wechsel der Aktivierung von Parasympathikus und Sympathikus und zur bleibenden Erhöhung des Stresspotentials. Die starken und dauerhaften psycho-emotionalen Wirkungen des Elektrosmogs führen zur Entwicklung jener resistenten Veränderungen in den Strukturen des biologischen Feldes, die sich später auf der physischen Ebene in Form verschiedener Krankheiten äußern.
Nach den bisherigen Erfahrungen aus der Forschung der IGEF spiegeln sich Belastungen aus geobiologischen Störfeldern in den zurückgemeldeten Signalen der Hauttemperatur wieder. Ein signifikantes Kurvenbild der Hauttemperatur unter dauerhaften Belastungen aus geobiologischen Störfelder zeigt Abb. 2:

Die Hauttemperaturkurve verläuft unter Dauerbelastung durch elektrobiologische Störfelder nicht synchron mit dem Blutvolumenstrom (vergleiche lila Kurve im Messprotokoll), wie es im ungestressten Organismus der Fall ist.
Im Rahmen der IGEF Studie durch das IGEF Prüflabor wird deshalb jeweils die vorhandene Belastung am Organismus der Testpersonen protokolliert und zur Auswertung der Messprotokolle des Biofeedbackverfahrens herangezogen.
Erste Messprotokolle der Studie des IGEF Prüflabors vom Juli 2005 bestätigen die bisherigen Erfahrungen. Die nachfolgenden Ausschnitte aus 2 Messprotokollen der neutralen Erstmessung der Studie (Abb. 3 und Abb. 4) bestätigen den vorher beschriebenen signifikanten Kurvenverlauf bei Elektrosmogsensiblen aus Deutschland und den Niederlanden.


Ergänzend wird in der Studie der IGEF ebenfalls die im Organismus der Testpersonen vorhandene Schwermetallbelastung protokolliert, die als „Antenne“ für die Sensibilität gegenüber der elektromanischen Strahlung derzeit kritisch betrachtet wird. Im Detail wird die vorhandene Resonanz zu den biologischen Grundfrequenzen von Amalgam, Blei und Aluminium lediglich dokumentiert.
Weitaus interessanter erscheint die bei Untersuchungen der IGEF im Zusammenhang mit biologischen Wirkungen bei Dauerbelastung durch elektromagnetische Strahlungen oder anderen Störfeldern festgestellte energetische Blockade der Wirbelsäule. Nicht auszuschließen ist, dass die derzeitige Veränderung des Erdmagnetfeldes bei dieser kompletten oder teilweisen energetischen Blockade der Wirbel ursächlich einen Anteil hat.
Nach den Erfahrungen von Paul Schmidt, (Fa. Rayonex) gibt es in der Bioresonanz Korrelationen der Frequenzgrundwerte der Wirbel mit wesentlichen Regulationsbereichen und Steuerhauptzentren des Körpers.

Bioresonanz nach Paul Schmidt, Autor: Dietmar Heimes, ISBN3-88778-217-8
Bei den in die Studie einbezogenen elektrosensiblen Personen konnte in der Neutralmessung eine teilweise oder komplette energetische Blockade der überprüften Wirbel festgestellt werden. Es verwundert nicht, dass den Elektrosensitiven Inspiration und Lebensmut fehlt, wenn eine Blockade wichtiger Steuerzentren sich im großen Umfang nachweisen lässt.
Gemäß den Erfahrungen der IGEF bei ähnlichen Untersuchungen kann das Stresspotential sensibler Personen durch Aktivierung von speziellen feinstofflichen Informationsfeldern reduziert werden. Diese Felder wirken auf den Ebenen der Energie-Informationsstrukturen und sind mit technischen Messgeräten nicht nachweisbar.
Auf der Grundlage der Erstmessung wurden im Rahmen der Studie des IGEF Prüflabors jeweils in der Wohnung der teilnehmenden Testpersonen speziell von mir selbst programmierte feinstoffliche Informationsfelder aktiviert. Diese Informationsfelder sind dauerhaft in die Struktur eines Chips eingetragen. Entsprechend den am Körper der Testpersonen festgestellten Belastungen betrifft dies die Harmonisierung von Störfeldern aus
• der elektrischen Hausinstallation
• geobiologischen Aspekten, wie Wasseradern, u. Verwerfungen, sowie
• der Auflösung vorhandener Blockaden und Anpassung an das Erdmagnetfeld.
Die 1. Kontrollmessung soll ab dem 09.08.05 erfolgen, über Ergebnisse werden wir weiter informieren und aktuelle Messprotokolle der Biofeedbacksignale auf dieser Seite vorstellen.

Paul Sommer
Leiter IGEF Prüflabor