Gefahrenquelle: Babyphon
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Nervöse Beschwerden, höheres Risiko an Krebs, Leukämie bzw. Hirntumor zu erkranken, Schlafstörungen, Schwächung des Immunsystems, Sehstörungen.
Abhilfe:
Abstand von mindestens 2 Metern zum Baby einhalten und Benutzung möglichst einschränken.
Gefahrenquelle: Beheizbares Wasserbett
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, Zittern, morgendliche Kopfschmerzen, Herzfunktionsstörungen, Überreizung des Nervensystems, ständige Müdigkeit, Angst, Depressionen.
Abhilfe:
Wasserbett nur am Tag aufheizen lassen und nachts den Stecker ziehen.
Gefahrenquelle: Betten, elektrisch verstellbar
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, morgendliche Kopfschmerzen, Herzfunktionsstörungen, Überreizung des Nervensystems, rheumatische Beschwerden, Kribbeln in den Gliedmaßen, Angst, Depressionen, ständige Müdigkeit, epileptische Anfälle.
Abhilfe:
Netzfreischalter im Sicherungskasten einbauen lassen; dieser schaltet Stromkreis nur bei Bedarf ein und danach aus.
Gefahrenquelle: Boiler und Heizungen (mit Nachtstrom betrieben)
Gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, nervöse Beschwerden, Herzrhythmusstörungen, Angst, Depressionen, morgendliche Kopfschmerzen.
Abhilfe:
Abstand von mindestens 1,5 Meter einhalten; auch zur Stromleitung.
Gefahrenquelle: Computer
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Kopfschmerzen, nervöse Magenbeschwerden, Unterleibskrebs, erhöhtes Risiko für Schwangere und Ungeborene, Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionen, Allergien, Hormonstörungen, Sehbeschwerden.
Abhilfe:
Größtmöglichen Abstand einhalten, stündlich kurze Pausen machen. Strahlungsarme Bürotechnik bevorzugen.
Gefahrenquelle: Energiesparlampen
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Gehirnfunktionsstörungen, grauer Star, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Verhaltens- und Stoffwechselstörungen, Sprachstörungen
Abhilfe:
Mindestens 2 Meter Abstand zur Lampe einhalten
Gefahrenquelle: Fernsehgerät
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Überreizung des Nervensystems, Sehbeschwerden, Kopfschmerzen.
Abhilfe:
Abstand von mindestens 2 Meter einhalten.
Gefahrenquelle: Halogenlampen
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Nervöse Beschwerden, höheres Risiko an Leukämie bzw. Gehirntumor zu erkranken, Schwächung des Immunsystems, Sehstörungen.
Abhilfe:
Abstand von mindestens 1 Meter einhalten.
Gefahrenquelle: Heizdecken
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzfunktionsstörungen, Angst, Depressionen, Überreizung des Nervensystems, erhöhtes Risiko
Abhilfe:
Heizdecke nur zum Bettanwärmen benutzen; dann Stecker ziehen.
Gefahrenquelle: Hoch-, Mittel- und Niederspannungsleitungen
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Überreizung des Nervensystems, erhöhtes Risiko für Schwangere und Ungeborene, Angst, höheres Krebs- und Leukämie-Risiko, Schwächung des Immunsystems, Herzrhythmusstörungen, Kribbeln in den Gliedmaßen, Depressionen, epileptische Anfälle.
Abhilfe:
Ob ein gesundheitliches Risiko besteht und welche Schutzmaßnahmen möglich sind, kann nur aufgrund einer Messung der magnetischen Flussdichte festgestellt werden.
Gefahrenquelle: Küchenelektrogeräte (Bügeleisen, Bügelmaschine, Nähmaschine, etc.)
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Nervöse Beschwerden, Rückenschmerzen, Herzfunktionsstörungen, Magenbeschwerden, Schwindelgefühl, Angst, Depressionen, Panikattacken.
Abhilfe:
Nur geerdete Geräte benutzen, Pausen machen, bei Nichtgebrauch Stecker ziehen.
Gefahrenquelle: Leuchtstofflampe
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Kopfschmerzen, nervöse Beschwerden, erhöhtes Gehirntumor-Risiko, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, ständige Müdigkeit, Gereiztheit, Impotenz.
Abhilfe:
Mindestabstand von 1 Meter einhalten. Auf Leuchtstofflampen nach Möglichkeit verzichten.
Gefahrenquelle: Mikrowellenherd
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Erhöhtes Risiko für Schwangere und Ungeborene, nervöse Beschwerden, Gehirnfunktionsstörungen, höheres Krebsrisiko, Schwächung des Immunsystems, Sehstörungen.
Abhilfe:
Mindestens 2 Meter Abstand zum eingeschalteten Mikrowellengerät einhalten.
Gefahrenquelle: Mobiltelefon
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Gehirnfunktionsstörungen, grauer Star, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Verhaltens- und Stoffwechselstörungen, nervöse Beschwerden, Sprachstörungen.
Abhilfe:
Nur für kurze Gespräche benutzen. Größtmöglichen Abstand zur Antenne halten.
Gefahrenquelle: Nachttisch- bzw. Schreibtischlampe mit Glühbirne
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Kopfschmerzen, nervöse Beschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten.
Abhilfe:
Nur geerdete Lampen verwenden.
Gefahrenquelle: Radiowecker
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, nervöse Beschwerden, Herzrhythmusstörungen, erhöhtes Gehirntumor-Risiko, morgendliche Kopfschmerzen.
Abhilfe:
Abstand von mindestens 1 Meter einhalten. Alternative: Batteriewecker verwenden.
Gefahrenquelle: Schnurlos-Telefone
Verwöhnt durch das praktische Telefonieren mit dem Handy wollen immer mehr Menschen auch zuhause schnurlos im Festnetz telefonieren. Hersteller von Telefonen bieten zu diesem Zweck schnurlose Telefone an, die nach unterschiedlichen Standards, aber überwiegend nach dem DECT-Standard arbeiten. Mit Zusatzantennen können Reichweiten von 600 Metern und mehr erreicht werden.
Man unterscheidet grob zwischen analoger, digitaler und gepulster Technik. Bei analoger Übertragung (z.B. nach dem CT-1-Standard) sendet die Antenne des Handgerätes hochfrequente elektromagnetische Wellen zur eigenen, im Haus aufgestellten Basisstation. Auf diesen Wellen wird die Sprachinformation transportiert. Bei Schnurlos-Telefonen nach diesem früher überwiegend verwendeten Standard beschränkt sich die nicht gepulste hochfrequente elektromagnetische Strahlenbelastung der Hausbewohner und Nachbarn nach unseren bisherigen Messungen auf die Zeit des Telefonierens.
Die Basisstation des DECT-Telefons (Digital Enhanced Cordless Telephone)/GAP (Generic Access Profile) gibt ständig, auch wenn nicht telefoniert wird, mit 100 Hz gepulste Hochfrequenzwellen (1880-1900 MHz) ab.
Messungen von DECT-Basisstationen zeigten noch in einem Meter Entfernung Leistungsflussdichtewerte von einigen tausend µW/m². Diese Messwerte liegen damit deutlich über dem Salzburger Vorsorgewert, der für GSM-Mobilfunksender einen Beurteilungswert von 1 µW/m² vorsieht. Bei DECT-Basisstationen sollte die Exposition 0,1 µW/m² nicht übersteigen.
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Mehrere Berichte zeigen, dass neu auftretende "unerklärliche" Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen (Tinnitus) oder andere Symptome mit dem Betrieb dieser Anlagen in Verbindung stehen können - und beim Ausstecken der DECT-Basisstation wieder verschwinden.
Untersuchungen der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF) in 800 Wohnungen und Büros haben ergeben, daß unerklärliche Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, nervöse Überreiztheit und Schlafstörungen in vielen Fällen durch die gepulsten elektromagnetischen Mikrowellen der Basisstationen dieser digitalen schnurlosen Telefone nach DECT-Standard verursacht werden.
Abhilfe:
Gefahrenquelle: Trafostationen, Stromkabel in der Erde und Sicherungskasten im Schlafbereich
mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, nervöse Beschwerden, Kribbeln in den Gliedmaßen, Herzfunktionsstörungen, ständige Müdigkeit, Verhaltens- und Stoffwechselstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten.
Abhilfe:
Ob ein gesundheitliches Risiko besteht und welche Schutzmaßnahmen möglich sind, kann nur aufgrund einer Messung der magnetischen Flussdichte festgestellt werden.