haben diese Verbrennungen verursacht!
Die gesetzlichen Richtlinien geben vor, dass die Erwärmung von Körperteilen beim Telefonieren mit einem Handy 1 Grad nicht überschreiten darf. Um diese Vorschrift zu kontrollieren, wurde bisher nur die mittlere Temperatur über längere Zeit gemessen.
Schlecht durchblutete Körperteile absorbieren jedoch hundert Mal mehr Energie als bisher angenommen. Das kann für Sekundenbruchteile 10000 Grad und mehr erzeugen und solche Verbrennungen verursachen.
Bisher wurden Verbrennungen durch Handystrahlung wie auf dem obigen Foto strikt geleugnet, weil sie angeblich technisch gar nicht möglich sind. Solche Fälle sind glücklicherweise selten, weil hierbei mehrere ungünstige Umstände zusammen treffen müssen. Aber sie kommen vor; und zwar wie im vorliegenden, von der IGEF und ärztlicherseits untersuchten Fall, auch bei technisch einwandfreien Handys.
Zur Zeit werden über 2,5 Milliarden Handys weltweit benutzt. Im westlichen Europa gibt es seit dem ersten Quartal 2006 mehr Handys als Menschen (455 Mio. lt. World Cellular Information Service), dennoch bleiben die Warnungen der Wissenschaft weitestgehend ungehört.
Auch in diesem Jahr werden wieder viele Millionen Handys gekauft. Wie viele Menschen werden das eines Tages bereuen?