Hier ist der Fachmann gefragt.
Zur Einschätzung der gesundheitlichen Risiken, die sich durch elektrotechnische Anlagen wie Mobilfunk-Sender, Trafostationen, Dach-Stromleitungen, Bahntrassen, Hochspannungs-Leitungen, Rundfunk- und Fernseh-Sender, die Hauselektroinstallation, Schnurlos-Telefone, Büro-Kommunikationstechnik, Elektrogeräte usw. ergeben, bieten Elektrobiologen und andere Experten Elektrosmog-Messungen und Beratung über Verringerungsmaßnahmen an.
Erfahrene Elektrobiologen gehen dabei wie folgt vor:
- Gemessen und analysiert wird die elektromagnetische Strahlenbelastung durch hochfrequente Wellen, die von Mobilfunk-Antennen, Rundfunk- und Fernseh-Sendern, Radaranlagen, Handys, Schnurlos-Telefonen, Büro-Kommunikationstechnik, Mikrowellenherden usw. ausgestrahlt werden.
- Desweiteren wird die Körperspannung festgestellt, die durch die kapazitive Ankopplung des Körpers an ihn umgebende elektrische Felder verursacht wird. Z.B. durch die elektrische Gebäudeinstallation und Elektrogeräte.
- Zusätzlich werden die magnetischen Wechselfelder gemessen, die z.B. von Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Bahngleisen, Erdkabeln und Stromleitungen auf dem Dach von aussen in die Wohnung dringen oder in der Wohnung durch Elektrogeräte oder die Elektroinstallation entstehen.
- Die Messergebnisse werden in einem Meßprotokoll dokumentiert und hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Bedeutung ausgewertet und erläutert. Möglichkeiten der Verringerung einer eventuell zu hohen elektromagnetischen Strahlenbelastung werden geprüft und geeignete Maßnahmen bzw. Produkte empfohlen.
