Elektrosmog: Gefahrenquellen im Bad

Das Badezimmer schließt vielfach an das Schlafzimmer an, daher sind auch hier Maßnahmen nötig, die eine Verringerung der elektromagnetischen Strahlungen zur Folge haben. Vor allem, wenn das Badezimmer so liegt, dass die Bettstelle im Schlafzimmer mit der Kopfseite an das Badezimmer anschließt, müssen sorgfältig alle Gefahrenquellen beseitigt werden.


Elektrische Zahnbürste oder Rasierapparat

mit Ladestation, elektrische Munddusche

Ein Rasierapparat oder eine elektr. Zahnbürste, die eine Ladestation benötigen, produzieren elektrische Felder, auch dann, wenn die Geräte nicht benutzt werden. Wenn der Akku sich einschaltet, entstehen zusätzlich magnetische Felder.

Ein Rasierapparat im eingeschalteten Zustand produziert erhebliche magnetische Felder – die allmorgendliche "Strahlendusche" unmittelbar am Kopf ist hochdosiert.

Die Benutzung elektrischer Zahnbürsten ist noch gefährlicher, denn die Strahlungen werden direkt in den Kopf hineingebracht. Das Zahnfleisch ist diesen Strahlungen gegenüber besonders empfindlich, nachweislich wird Paradontose durch elektromagnetische Strahlungen gefördert. Darüberhinaus gibt es skandinavische Untersuchungen die beweisen, dass durch elektromagnetische Strahlungen die Zersetzung von Amalgamplomben um ein 6-faches erhöht wird.

Schutzmaßnahmen:

 

Elektrischer Haarfön

Nicht nur, dass die Haare durch Fönen trocken und spröder werden, schon morgens beim Haarefönen überschütten Sie sich mit erheblichen elektromagnetischen Strahlungen – und das wiederum direkt im Kopfbereich. Wer im Frisiersalon arbeitet, erhält täglich über mehrere Stunden diese hochdosierte Strahlendusche.

Schutzmaßnahme:

 

Waschmaschine und Wäschetrockner, Elektroboiler

Elektromagnetischen Strahlungen machen auch vor Mauern nicht halt...

Schutzmaßnahme:

 



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