Schutz vor Elektrosmog: Was kann man tun?

von Heidrun Zöllner, Heilpraktikerin

Ob Elektrosmog schädlich ist oder nicht, wird immer noch diskutiert. Diese Diskussionen werden sich wohl noch lange hinziehen. Wie bei allen technischen Neuerungen hören die Bürger zunächst von allen, die daran verdienen, Elektrosmog sei völlig unschädlich. Dem Bürger wird durch obskure Grenzwerte vorgegaukelt, dass er auf der sicheren Seite sei, weil alle Betreiber sich an diese Grenzwerte halten müssen. Freiwillige Kontrollen der Industrie und der Betreiber, so beruhigt unser Umweltminister, würde ausreichen, um die Gefahren einzudämmen.
Atomkraft wurde anfangs auch als harmlos und die Atomkraftwerke als absolut sicher bezeichnet, ebenso wie viele Umweltgifte. Und wie sieht es heute aus? Nach dem atomaren Unfall in Tschernobyl hat wohl jeder begriffen, dass Atomkraft nicht harmlos sein kann. Durch viele Tote bei verschiedenen Umweltkatastrophen (z.B. Seveso) und Vergiftungen mit diesen vermeintlich unschädlichen Chemikalien mussten auch hier Grenzwerte abgesenkt und Meinungen geändert werden.

Viele Menschen merken den Einfluss von Elektrosmog auf ihr Wohlbefinden ganz deutlich und es besteht für sie überhaupt kein Zweifel, dass es ihnen besser geht, wenn sie keinem Elektrosmog ausgesetzt sind.

 

Symptome werden geschildert wie:


Wichtig ist dabei anzumerken, dass diese Symptome in vielen Fällen sofort oder kurze Zeit, nachdem man sich der Elektrosmog Quelle entzogen hat, nachlassen und wieder verschwinden.

In Fach-Zeitschriften etc. werden weitere Symptome angegeben:

 

Allergien

Dass Elektrosmog schädlich für den menschlichen Organismus ist, lässt die Tatsache vermuten, dass Kinder, deren Wohnhäuser weniger als 50 Meter von einer Starkstromleitung entfernt liegen, doppelt so häufig an Leukämie erkranken.

Weitere Symptome, die Elektrosmog verursachen kann, finden Sie in der entsprechenden Literatur (Literaturliste siehe Button oben und unten).
vEin Grund trotz immer zwingender werdender Hinweise Elektrosmog als Ursache vieler Krankheiten nicht ernstzunehmen ist sicherlich ein ökonomischer. Mit Produkten, die zwar arbeitserleichternd sind, die aber auch Elektrosmog verursachen, wird viel Geld verdient. Man denke nur an das Aufkommen des mobilen Telefonierens (schnurlose Telefone oder Handys) oder den zu Hause und am Arbeitsplatz inzwischen allseits verbreiteten Computer. Aus diesen Gründen hat die elektromagnetische Strahlung in den letzten Jahren stark zugenommen.

Diejenigen, die behaupten, elektromagnetische Strahlungen seien völlig unbedenklich, sind hauptsächlich Menschen, Organisationen und Institutionen, die in irgendeiner Weise am Strom bzw. an der Elektrizität verdienen oder Personen, die sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt haben. So können sich viele unbedarfte Benutzer nicht vorstellen, dass etwas verkauft werden darf, das schädlich für sie ist. Elektrosmog kann sogar als Waffe eingesetzt werden, um Menschen zu verwirren oder gefügig zu machen. Es gibt viele Stimmen, die davon ausgehen, dass verschiedene Staaten (z.B. USA) Forschungsprojekte eingerichtet haben, die zerstörerischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen für Kriegszwecke erkunden. (siehe dazu in den Suchmaschinen Lycos, Google etc. unter dem Stichwort "HAARP"). Auch in Deutschland kennt man Forschungsprojekte bzw. Einrichtungen zum Thema Elektrosmog, die ganze Gegenden beeinflussen. So gibt es z.B. Landstriche, in denen viele Menschen ein unerklärliches Brummen hören. Ärzte beschäftigen sich mit diesem Phänomen, für das sie aus medizinischer Sicht aber keine Lösung finden. Dieses Brummen wird durch bestimmte Strahlungen erzeugt.

Der Mensch hat keine oder nur eine eingeschränkte Sensorik auf elektromagnetische Strahlungen, so dass er sich nicht davor schützen kann. Inzwischen gibt es aber eine ganze Reihe von elektrosensiblen Menschen, die jede elektromagnetische Strahlung an den auftretenden Beschwerden deutlich spüren können. Die meisten Menschen aber brauchen entsprechende Messgeräte, um sich einen Eindruck zu verschaffen, in welchem Maße sie täglich elektrischen, magnetischen oder elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, welche Felder sie vermeiden können, weil sie ihre Gesundheit belasten usw. Das konkrete Messen elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung mit einem Messgerät und die Beurteilung der Messwerte ist schwer und erfordert viel Sachverstand. Es sollte daher von einem Fachmann durchgeführt werden, der auch über professionelle Messgeräte verfügt.

Die meisten der für den Hausgebrauch bestimmten Messgeräte können nur innerhalb eines begrenzten Frequenzbereichs (50 Hz) messen. Dieses ist genau der Bereich, der für die im Haushalt auftreten Wechselfelder interessant ist. Oft werden jedoch stark verfälschte Missverhältnisse geliefert, da die sogenannten Oberschwingungen (Vielfache von 50 Hz) mitgemessen werden.

 

Wissenswertes zu Thema Elektrosmog

Elektrische Felder
entstehen als Folge elektrischer Wechselspannung in Leitungen, Steckdosen, elektrischen Geräten etc. und zwar auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. In Stromzuleitungen, Steckdosen, Verlängerungskabeln, Mehrfachsteckdosen können elektrische Felder auch dann gemessen werden, wenn kein Gerät daran aktiv ist. "Da die Stärke des elektrischen Wechselfeldes insbesondere auch von der anliegenden Spannung abhängt, findet man und Hochspannungsleitungen, die Spannungen bis zu 380 kV führen, hohe elektrische Wechselfelder" (Katalyse e. V. Elektrosmog, Seite 26). Die Ausbreitung elektrischer Felder wird durch elektrisch leitende Materie begrenzt, deshalb können diese Felder auch durch verschiedene Materialien abgeschirmt werden.

Magnetische Felder
werden durch fließenden Strom erzeugt, d.h. sie entstehen dann, wenn ein Gerät, eine Lampe etc. eingeschaltet ist. Diese Felder breiten sich durch Wände, Häuser, Erdreich, durch alle nichtmagnetischen Materialien ungehindert aus. Magnetische Felder können nur schlecht und mit erheblichem Aufwand abgeschirmt werden.

Niederfrequente Strahlungen
sind künstliche Strahlungen durch das öffentliche Stromversorgungsnetz, durch Stromleitungen und elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, vor allem Halogenlampen, Transformatoren, Fußbodenheizung, Heizdecken. Fahrzeuge (Auto, Bus, U-Bahn, S-Bahn, Züge, Schienenstränge, Bahnhöfe). Obwohl wir an der Steckdose nur einen Frequenzbereich von 50-Hz-Spannung messen, kann an den endverbrauchenden Geräten eine wesentlich höhere Spannung vorgefunden werden (100Hz bis in den kHz Bereich).

Hochfrequente Strahlungen
sind künstliche Strahlungen von Sende- und Funktürmen für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile oder militärische Radaranlagen (z.B. Luftraumüberwachung, Wetterbeobachtung, Verkehrsradar), Richtfunktürme für die Telefonübermittlung, Mobilfunk, Funktürme für Handys, Computer, Mikrowellenherd. Es sind Strahlungen, die etwa bei 30 kHz beginnen (Radiowellen) bis zu 300 GHz. Von verschiedenen Quellen im Weltall geht eine natürliche, aber schwache hochfrequente Strahlung aus.

Grenzwerte
Die Festsetzung von Grenzwerten ist immer auch eine politische Entscheidung. So sind z.B. die Grenzwerte in Rußland auf Grund von einschlägiger Erfahrung der Russen mit elektromagnetischen Feldern um ein Vielfaches geringer als die in Deutschland. Auch machen die in Deutschland geltenden Grenzwerte keine Unterschiede zwischen Kind, alten Menschen und Menschen mit Herzschrittmachern, sowie zwischen einer ständigen Strahlung oder einer, der man nur zeitweise ausgesetzt ist.

Handy und Gesundheit
Die elektromagnetische Strahlung, die von Handys ausgeht, hat eine hohe Frequenz und ist in ihrer Wirkungsweise auf den menschlichen Körper mit einer Mikrowelle zu vergleichen. Bekannt ist, dass durch die Benutzung eines Handys das Augenkammerwasser verdampft, was die Bildung von Grauen Star begünstigen kann. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Handy-Benutzer häufiger an Augenkrebs erkranken, als Menschen, die kein Handy benutzen. Abgesehen von derartigen thermischen Effekten, die auch zu einer Erwärmung des Gehirns führen, sind auch nicht-thermische Effekte zu beachten, um die sich die WissenschaftlerInnen in Deutschland bisher kaum oder gar nicht gekümmert haben.

In Amerika sind zur Zeit ca. 100 Amerikaner dabei, eine Sammelklage gegen Handyhersteller vorzubereiten. Diese Menschen vertreten die Ansicht, dass sie durch den Gebrauch ihrer Handys geschädigt worden sind (z.B. Tumoren bekommen haben).

Auch abgeschirmte Felder können die Gesundheit beeinflussen.
Auch die Bemühungen technische, elektromagnetische Felder abzuschwächen sind bei Dauereinwirkung fragwürdig. Auch ständige, geringe Strahlungen können sich negativ auf die Gesundheit auswirken, denn auch schwache elektromagnetische Felder können die sehr sensible Reizweiterleitung im menschlichen Körper beeinflussen.

Der beste Schutz ist immer, elektromagnetische Felder grundsätzlich zu meiden.

Zahnmaterialien und Elektrosmog
Im Zusammenhang mit Zahnmetallen, die wir ja alle im Mund tragen, wurde eine erhöhte Elektrosmog-Sensibilität festgestellt. Manche Fachleute gehen sogar so weit zu behaupten, dass Elektrosensibilität ohne eine Metallentfernung aus den Zähnen und eine Metallausleitung aus dem Kieferbereich nicht gemindert werden kann.

Ein Grund für die große Bedeutung von Elektrosmog bei Metallträgern besteht darin, dass bei Belastung durch elektromagnetische Strahlen die Metalle in den Zahnfüllungen einkoppeln, d.h. anfangen zu schwingen und vermehrt Metalle in den Körper freigesetzt werden. Dieses geschieht z.B. bei der Bildschirmarbeit am Computer, beim telefonieren, beim Fernsehen in zu geringem Abstand vor dem Gerät – also bei Kontakt mit elektromagnetischen Strahlungen vor allem im Kopfbereich. Auch bei Menschen mit metallfreier Zahnversorgung kann das im Kieferknochen gespeicherte Metall noch einkoppeln und Beschwerden verursachen. Laut Schwermetallbulletin 3'95 hat Amalgam denselben immunologischen Effekt wie Elektrosmog. Das bedeutet natürlich auch, dass sich die Wirkung des Amalgams in unseren Zähnen und die Wirkung des Elektrosmogs auf den menschlichen Organismus gegenseitig verstärken.

Elektrosmog und Gehirn
"Auch im menschlichen Organismus treten elektrische und elektromagnetische Wechselfelder auf. Die Frequenzen der menschlichen Gehirnströme, die in einem EEG sichtbar gemacht werden können, liegen in der Regel zwischen 1-30 Hz und stellen ein grobes Spiegelbild der Gehirnaktivität dar. Bestimmte Gehirnfrequenzen können dabei mit bestimmten psychischen Zuständen in Verbindung gebracht werden. Man unterscheidet den Beta-Bereich (13-30 Hz), Alpha-Bereich (8-12 Hz), Theta-Bereich (4-7Hz) und schließlich den Delta-Bereich (1-3 Hz). Der aktive, wache und konzentrierte Mensch befindet sich meist im Beta-Bereich, der Alpha-Bereich steht für Entspannung, der Theta-Bereich für Schlaf und tiefe Meditation und der Delta-Bereich wird nur im Tiefschlaf, Trance und Tiefenhypnose erreicht." aus: Katalyse e. V. Elektrosmog, Seite 27.

Da die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen die natürlichen Wechselfelder des Organismus beeinflussen, können Störungen in allen Bereichen auftreten.

Wissenschaftler verharmlosen die Probleme durch Elektrosmog
Alles in allem bleibt festzuhalten, dass die Auswirkungen herrschender elektromagnetischer Strahlungen auf Menschen, Tiere oder Pflanzen derzeit von der Wissenschaft verharmlost und nicht zur Kenntnis genommen werden.

Die vielen "Einzelschicksale" wie z.B. gehäuftes Auftreten von Krebserkrankungen in der Nähe von Hochspannungsleitungen, gehäuftes Auftreten von Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Gehirntumoren oder Mißbildungen an Tieren nach dem Aufstellen von Sendemasten, werden von der Wissenschaft nicht als Alarmsignale erkannt.

Menschen, die gegen das Erstellen von Sendemasten usw. protestieren, werden als Hypochonder oder psychisch gestört diffamiert und nicht ernst genommen.

Elektrosmog Messwerte (Beispiele) Hier nur einige Werte, wo wir uns noch unkontrolliertem Elektrosmog aussetzen können:
Quelle: Maes, Stress durch Strom und Strahlung, Institut für Baubiologie, Neubeuren
Die Grenzwerte für Elektrosmogbelastung für magnetische Wechselfelder sind in den verschiedenen Ländern unterschiedlich. In Deutschland gibt die Elektrosmogverordnung extreme Grenzwerte vor, die fast nirgendwo erreicht werden. Es stellt sich die Frage, wer von den bundesdeutschen Behörden geschützt wird: Der Verbraucher oder die Elektro-Industrie.

Es wurden vom Institut für Baubiologie, Neubeuren beispielsweise gemessen:

Magnetische Wechselfelder

Armbanduhren 5.000 – 20.000 nT    
Autofahrt
Fahrersitz Benziner
bis 15.000 nT    
Autofahrt
Fahrersitz Diesel
< 100 nT    
Elektrische
Fußbodenheizung
> 50.000 nT Mess-Abstand: 5 cm
Elektrischer
Rasierapparat
90.000 nT Mess-Abstand: 1 cm
Elektrische
Zahnbürste
25.000 nT Mess-Abstand: 5 cm
Fahrgastraum
Transrapid
bis 100.000 nT    
Fahrgastraum
Intercity
bis 34.000 nT,    
    im Schnitt 20.000 nT    
Glühbirne 75 Watt < 20 nT Mess-Abstand: 5 cm
Hochspannungsleitung 3.800 nT Mess-Abstand: 20 Meter
Magnetfeld
Therapiedecken
bis 100.000 nT    
Wasseradern-
Abschirmdecke
22.500 nT Mess-Abstand: 1 cm


Baubiologische Richtwerte für Schlafplätze.

unauffällig < 20 nT
schwache Belastung 20 – 100 nT
starke Belastung 100 - 500 nT
extreme Belastung < 500 nT


Schutzmaßnahmen gegen Elektrosmog
Die in der Natur vorkommenden elektrischen und magnetischen Felder sind ausgesprochen klein im Verhältnis zu den künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind. Zur Erhaltung der Gesundheit oder zur Verbesserung des Allgemeinzustandes lohnt es sich auf jeden Fall, den häuslichen Bereich so frei wie nur irgend möglich zu gestalten und alle schädlichen Substanzen, schadstoffbelasteten Produkte und elektromagnetische Strahlungen zu meiden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Beschwerden bei kranken Menschen verschwinden, wenn die Störungen aus der häuslichen Umgebung beseitigt werden.

Tipps zur Verringerung von Elektrosmog
Die folgendenHinweise sollen Ihnen helfen, störende Elektrosmog-Quellen ausfindig zu machen und zu beseitigen. Der beste Schutz ist in allen Bereichen immer die Beseitigung oder Vermeidung der störenden Quellen!!!

Ohne in diesen Texten alle Gefahrenquellen erfassen zu können, möchten wir Hinweise geben, worauf Sie im Zusammenhang mit Elektrosmog Ihr Augenmerk richten bzw. welche Quellen Sie vermeiden sollten:

Abschirmmaßnahmen zum Schutz gegen Elektrosmog

Allgemeine Bemerkungen

Öko-Test (3/1999) und Wohnung + Gesundheit (Heft 91/1999) nahm 22 Produkte zum Schutz vor Elektrosmog beim Telefonieren mit Handys unter die Lupe. Fazit: Der Glaube kann Berge versetzen.

Produkte zum Schutz gegen Elektrosmog Elektrosmog und Homöopathie
Homöopathische Arzneien wirken aufgrund der den Stoffen innewohnenden Energien, bzw. Informationen. Diese Energien werden potenziert und auf einen Trägerstoff (z.B. Milchzucker) aufgeprägt. Homöopathische Medikamente sind sehr wirkungsvoll – vorausgesetzt, die Wirkung wird nicht durch bestimmte Störungen beeinträchtigt. Es gibt viele Möglichkeiten, die Wirkung homöopathischer Arzneien zu verhindern, eine davon ist der Kontakt mit Elektrosmog. Immer wieder wird beobachtet, dass eine passend ausgewählte homöopathische Arznei für kurze Zeit hervorragend wirkt und auf einmal die Wirkung stark nachlässt oder nicht mehr vorhanden ist.

Was passiert?
Ein Beispiel in der Praxis beobachtet: Ein Kranker nahm die Arznei morgens auf nüchternen Magen, verspürte eine gute Verbesserung seiner Beschwerden und fühlte sich wieder fit. Deshalb beschloss er zu arbeiten und setzte sich an seinen Computer. Innerhalb kürzester Zeit hörte die Wirkung des Mittels auf, die Beschwerden wurden wieder schlimmer. Er wiederholte das Mittel, wieder mit einem guten Resultat. Sobald er sich aber wieder an seinen Computer setzte, waren die Beschwerden wieder da.

Ein anderes Beispiel: Eine Kranke nimmt ein homöopathisches Medikament. Um sich die Zeit zu vertreiben, sieht sie etwas fern. Die Mittelwirkung stellt sich nicht ein. Der Behandler verbietet ihr das Sitzen vor dem Fernseher nach der Mitteleinnahme. Erst danach entfaltet das Mittel seine Wirkung. Bei der homöopathischen Behandlung ist darauf zu achten, dass der Patient die Wirkung der Arznei nicht durch elektromagnetische Felder zerstört. Sämtliche nachfolgenden Empfehlungen zur Reduzierung von Elektrosmog sind zu beachten.

Zusätzlich muß bedacht werden, ob der Patient während des Tages starken elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt ist. Wenn ja, dann wird man bei einer chronischen Behandlung keine homöopathischen Arzneien als Einmalgabe (z.B. C 200) geben können, ohne dass die Wirkung innerhalb weniger Stunden blockiert wird. LM oder Q Potenzen lässt man dann (außer in akuten Fällen) am besten abends vor dem Schlafengehen einnehmen. So hat man wenigstens die Chance, dass die Wirkung der Arzneien in der Nacht beginnen kann. (Voraussetzung: Schlafplatz darf nicht durch Elektrosmog belastet sein!).

Nachteile der abendlichen Einnahme homöopathischer Arzneien:

Es stellt sich die Frage, ob es in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich ist, homöopathisch zu behandeln (das gilt auch für alle anderen energetischen Behandlungen). Können aufgrund der vielfältigen Störquellen, denen wir ausgesetzt sind, empfindliche Arzneien noch wirken? Überall werden wir mit elektromagnetischen Strahlungen bombardiert und vielfach gibt es keine Möglichkeit, ihnen zu entrinnen. Die Homöopathie ist eine äußerst wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit für viele Erkrankungen, auch für solche, die üblicherweise als unheilbar gelten. Es wäre ein ausgesprochen großer Verlust, diese Möglichkeiten nicht mehr zur Verfügung zu haben.

Wenn Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an:

Heidrun Zöllner, Heilpraktikerin 
Stedinger Straße 34
D-26135 Oldenburg

Tel. (04 41) 9 98 76 45
Fax (04 41) 9 25 03 66

eMail: info[at]simile.de
Internet: www.simile.de

 



Schutz vor Elektrosmog: Was kann man tun?