Viele Zahnärzte leiden mehr als ihre Patienten
Keine andere Berufsgruppe interessiert sich für die elektromagnetische Strahlenbelastung ihres Arbeitsbereichs mehr, als Zahnärzte und ihre Kollegen in zahntechnischen Laboren. Nur selten sind ihre Befürchtungen unbegründet! Fast immer liegen die Messwerte für elektromagnetische Strahlen und Felder weit über denen, die an Büroarbeitsplätzen üblich sind; womit nicht gesagt werden soll, dass es im Büro keinen Elektrostress gibt.
Dass es auch kein Zufall ist, wenn von allen ärztlichen Berufsgruppen gerade die Zahnärzte am häufigsten unter Herzfunktionsstörungen, nervösen Beschwerden und Erschöpfungszuständen leiden, wird klar, wenn man eine nach neuestem Stand der Technik eingerichtete Zahnarzt-Praxis gründlich auf elektromagnetische Felder und Strahlen untersucht.
Die Untersuchung einer typischen Zahnarztpraxis brachte folgende Ergebnisse:
(1) Extrem starke magnetische Wechselfelder mit einer Flussdichte von 5000 bis 5000 Nano-Tesla im Kopfbereich des Zahnarztes durch die Halogen-Lampe, mit der der Mundbereich des Patienten ausgeleuchtet werden muss. Nach der schwedischen Norm für Bildschirm-Arbeitsplätze dürfen an Computern 200 Nano-Tesla nicht überschritten werden - das hat gute Gründe! Denn Erkenntnisse der neueren Forschung über biologische Wirkungen elektromagnetischer Strahlung bestätigen immer deutlicher unter anderem folgende gesundheitsschädigende Wirkungen elektromagnetischer Strahlungsbelastungen:
Diese und weitere neue wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse wurden bei der Festlegung der derzeitigen deutschen DIN-Richtwerte für elektromagnetische Strahlungsbelastung noch nicht berücksichtigt. In Ländern, in denen Gremien zur Festlegung von Grenzwerten für elektromagnetische Strahlung im Gegensatz zu Deutschland zumindest zur Hälfte mit neutralen Fachleuten bzw. den Verbrauchern nahestehenden Experten besetzt sind, gelten bereits wesentlich strengere Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung als in Deutschland.
Bei einer ständigen elektromagnetischen Strahlenbelastung über 200 Nano-Tesla können nach den Erkenntnissen zahlreicher Wissenschaftler abhängig von der individuellen Belastbarkeit der Betroffenen unter anderem folgende gesundheitliche Beschwerden auftreten: Nervöse Beschwerden, unerklärliche Stresserscheinungen, erhöhter Blutdruck, ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzfunktionsstörungen, Vitalitätsverlust, Kopfschmerzen, geringe psychische und körperliche Belastbarkeit, ein erhöhtes Krebs- und Leukämierisiko, Erbgutschäden, Sehbeschwerden.
Diese und weitere neue wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse wurden bei der Festlegung der derzeitigen deutschen DIN-Richtwerte für elektromagnetische Strahlungsbelastung noch nicht berücksichtigt. In Ländern, in denen Gremien zur Festlegung von Grenzwerten für elektromagnetische Strahlung im Gegensatz zu Deutschland zumindest zur Hälfte mit neutralen Fachleuten bzw. den Verbrauchern nahestehenden Experten besetzt sind, gelten bereits wesentlich strengere Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung als in Deutschland. Bei einer ständigen elektromagnetischen Strahlenbelastung über 200 Nano-Tesla können nach den Erkenntnissen zahlreicher Wissenschaftler abhängig von der individuellen Belastbarkeit der Betroffenen unter anderem folgende gesundheitliche Beschwerden auftreten:
Nervöse Beschwerden, unerklärliche Stresserscheinungen, erhöhter Blutdruck, ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzfunktionsstörungen, Vitalitätsverlust, Kopfschmerzen, geringe psychische und körperliche Belastbarkeit, ein erhöhtes Krebs- und Leukämierisiko, Erbgutschäden, Sehbeschwerden.
(2) Auch im Bereich des Motors, mit dem der Behandlungsstuhl in verschiedene Positionen eingerichtet werden kann, verursachen Trafos ständig magnetische Wechselfelder; je nach Modell meist zwischen 2000 und 8000 Nano-Tesla. Durch diese Felder ist vor allem der Unterleib und der Beinbereich des Zahnarztes gefährdet.
(3) Die Benutzung der meistens elektrisch betriebenen Handgeräte, wie z.B. den verschiedenen Bohrern, verursacht je nach Bauart eine Körperspannung von oft über mehr als 30 Volt! Wenn man bedenkt, dass die Gehirn- und Nervenströme von Natur aus nur mit einer Spannung von wenigen Millivolt zu arbeiten gewöhnt sind, kann man durchaus Verständnis für die häufigen Kurzurlaube der Zahnärzte entwickeln.
(4) Da die Stromzufuhr für den Behandlungsstuhl und die übrigen elektrotechnischen Geräte und Installationen meistens im Fussboden verlegt wird, steht ein Zahnarzt und seine Helfer/innen fast ständig auf einem elektromagnetisch verseuchten Fussboden, was den hochempfindlichen Reflexzonen in der Fusssohle auf die Dauer sicherlich nicht gut tut.
(5) Auch von oben prasseln ständig elektromagnetische Wechselfelder in einem breiten Frequenzgemisch auf die in einer Zahnarzt-Praxis beschäftigten Menschen herunter. Hauptursache dafür sind die Trafos an den Leuchtstofflampen. Als ob das alles noch nicht genügt, um auch gut verdienende Zahnärzte gesundheitlich zu ruinieren, sind auch die regelmässig TÜV-geprüften Röntgengeräte und weitere Spezialgeräte keineswegs immer so harmlos, wie die Hersteller behaupten.
Doch wer meint, man müsste die Firmen, die Zahnarzt-Praxen und zahntechnische Labore ausstatten, nur über diese Untersuchungsergebnisse informieren, dann würden sie ihre Produkte im Hinblick auf deren gesundheitliche Unbedenklichkeit verbessern, der täuscht sich. Die Androhung eines Schadenersatzprozesses bei Wiederholung solcher geschäftsschädigender Behauptungen kann, so zeigt die Erfahrung, postwendend mit beiliegender Rechtsanwalts-Rechnung die Antwort sein.
Empfohlene Maßnahmen
Es ist gar nicht aufwendig, die elektromagnetische Strahlenbelastung in einer Zahnarzt-Praxis oder einem zahntechnischen Labor auf ein gesundheitlich verträgliches Maß zu verringern. Ein paar Meter magnetisch abschirmende MU-Metall-Folie an den richtigen Stellen, ein paar Trafos versetzt oder abgeschirmt, eine Kabelführung geändert und Geräte nachträglich geerdet - das hat schon manchem Zahnarzt die frühzeitige Berufsunfähigkeit erspart.