25. Elektrostress macht Schulprobleme

Schulprobleme durch Elektrostress

Das Bett der zehnjährigen Tochter eines Ärzteehepaar lag im zweiten Stock an der Aussenwand des Hauses. In der Nähe des Schlafplatzes endete die vom Dach kommende Stromleitung im Sicherungs- und Verteilerkasten der Elektroinstallation. Das Messingbett und der Federrahmen bestanden weitgehend aus Metall; auch die Matratze enthielt metallische Federkerne.

Das Kind litt seit Jahren an schlechtem Schlaf, ass sehr wenig und hatte Schulprobleme. Es war ständig gestresst, ohne dass die Eltern eine Ursache dafür in der Ernährung, der Lebensweise oder anderen Umständen finden konnten. Alle medizinischen Bemühungen der Eltern brachten, wenn überhaupt, nur kurzfristig geringfügige Verbesserungen.

Durch Zufall hörten die Eltern von einem Patienten von der Möglichkeit, dass elektromagnetische Felder derartige Symptome verursachen können. Eine Messung der elektrischen und elektromagnetischen Wechselfelder im Bettbereich ergab relativ hohe Werte. außerdem wirkten das Messingbett und die Federkern-Matratze wie eine Antenne auf die Mikrowellenstrahlung eines nahen Rundfunk- und Fernseh-Senders.

 

Empfohlene Maßnahmen

 

Was erreicht wurde

Durch diese Maßnahmen konnte das Mädchen nach einigen Tagen wieder gut schlafen, und nach und nach verloren sich auch sämtliche gesundheitlichen Beschwerden einschliesslich der Schulprobleme.

 

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25. Elektrostress macht Schulprobleme