Depressionen durch einen Heizkörper am Bett
"Seit ca. 4 Jahren leide ich immer häufiger an Konzentrationsstörungen und Depressionen. Das hat solche massive Formen angenommen, dass ich tageweise aufgrund dieser Depressionen die einfachsten täglichen Verrichtungen im Haushalt nicht mehr erledigen konnte. Es führte in den letzten Monaten sogar soweit, dass ich tageweise auch meiner beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachkommen konnte.
So entschloss ich mich, im Januar einen Neurologen und Psychiater aufzusuchen, um über meinen Zustand Klarheit zu erhalten. Der Neurologe verschrieb mir Psychopharmaka zur Behandlung einer endogenen Depression. Die Behandlung habe ich nur ein Viertel Jahr (wegen der Nebenwirkungen) durchgehalten. Leider ohne jeglichen Erfolg: Die Depressionen blieben konstant, teilweise traten sie sogar massiver auf.
Mein Mann, der sich schon viele Jahre mit Literatur über elektromagnetische Felder und ihre Auswirkungen auf den Menschen beschäftigt, liess auch von einem begabten Wünschelrutengänger unser Schlafzimmer auspendeln. Aufgrund der Ergebnisse wurde uns geraten, die Betten zu verstellen, da sie auf sogenannten Strahlengittern ständen. Seinerzeit konnte ich diesem Ergebnis keinen Glauben schenken und unsere Betten sind bis heute nicht verstellt.
Als die neurologische Behandlung bei mir keinerlei Erfolg zeigte, bestand mein Mann darauf, den Heizkörper dicht am Kopfende meines Bettes zu entfernen, weil er gelesen hatte, dass über Heizungsleitungen und Heizkörper Strom fliessen kann, so dass möglicherweise in meinem Kopfbereich starke elektromagnetische Felder vorhanden sein können.
Seit dem Tag, an dem der Heizkörper abgebaut worden war, und dies ist jetzt ca. 14 Tage her, geht es mir ununterbrochen psychisch besser, ja sogar gut. Ich kann auch wieder ruhig die ganze Nacht durchschlafen, was ich schon viele Monate nicht mehr konnte. In der Früh stehe ich frisch und munter auf. Die ganzen Monate, als mein Zustand sehr, sehr schlecht war, lag ich wie mit Blei behangen in meinem Bett und brauchte unheimlich viel Kraft um aufzustehen.
Es kann doch kein Zufall sein, dass die medikamentöse Behandlung nun über Nacht angeschlagen hat und zufällig mit dem Entfernen des Heizkörpers zusammenfällt!!!"
Empfohlene Maßnahmen
Über Heizungsrohre und Heizkörper fliessen oft Ausgleichsströme und Rückströme, die noch in einer Entfernung von über einem Meter elektromagnetische Felder in einer Grössenordnung verursachen können, die erwiesenermassen biologisch und psychisch sehr wirksam sind. Deshalb sollten Betten mindestens einen Meter von Heizungsrohren und Heizkörpern entfernt stehen. Zu bedenken ist dabei auch, dass Wände in dieser Hinsicht keine abschirmende Wirkung besitzen.
Alternativen
Wenn kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind MU-Metall-Folien zur Abschirmung der Magnetfelder gut geeignet.