Energiesparlampe machte die Schularbeiten zur Qual
Die 15-jährige Sarah war eine ausgezeichnete Schülerin. Das Gymnasium machte ihr überhaupt keine Schwierigkeiten; nur Einser, Zweier und eine einzige Drei im letzten Zeugnis. Umsomehr machte es die Eltern nachdenklich, als sie merkten, dass Sarah in der Schule nicht mehr mitkommt und viel länger an den Schularbeiten sitzt als früher. Seit einem halben Jahr klagte sie nachmittags immer häufiger über Kopfschmerzen und musste Tabletten nehmen, um ihre Schularbeiten machen zu können.
Da sie früher nie Kopfschmerzen hatte, suchten die Eltern nach einer möglichen Ursache. Als sie auf den Gedanken kamen, dass möglicherweise ein Zusammenhang mit der neuen Lampe über Sarahs Schreibtisch bestehen könnte, veranlassten sie eine elektrobiologische Untersuchung. Dabei stellte sich heraus, dass in der dicht über Sarahs Kopf hängenden Lampe eine Energiesparlampe steckte, die ein starkes hochfrequentes elektromagnetisches Feld im Kopfbereich verursachte.
Die meisten Energiesparlampen verursachen eine Hochfrequenz-Strahlung, die im Nahbereich so intensiv sein kann, dass es offenbar bei vielen Menschen zu einer Einkopplung von Hochfrequenz-Energie in die Gehirnfunktionen kommt. Mehr oder weniger zwangsläufig werden dadurch Gehirnfunktionsstörungen verursacht, die sich erfahrungsgemäss als Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, Schwierigkeiten bei der Wortbildung, Kopfschmerzen und Stottern auswirken.
Empfohlene Maßnahmen
Solange seitens der Hersteller die gesundheitlichen Aspekte von Energiesparlampen nicht besser berücksichtigt werden, sollten diese Lampen nur dort verwendet werden, wo der Abstand zum Menschen mindestens 2 Meter beträgt.
Die Energiesparlampe über Sarahs Schreibtisch wurde sofort gegen eine normale Glühlampe ausgetauscht.
Was erreicht wurde
Sarah hat seither keine Kopfschmerzen mehr - auch nicht nach 4 Stunden Schularbeit.
Alternativen
Möglichst bei Tageslicht Schularbeiten machen!