Elektrosmog Kinder

RTL: Verstrahlte Kinderzimmer

Tipps für elektrosmogreduzierte Kinderzimmer

Smog im Kinderzimmer

Elektrosmog stresst den Organismus, ganz besonders den der Kinder und Jugendlichen. Besonders gefährdet ist die Schlafphase, die als Zeit der Regeneration benötigt wird.

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Empfehlungen für Kinder

  • Kinder befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren als Erwachsene. Das BfS empfiehlt daher, Handytelefonate bei Kindern so weit wie möglich einzuschränken.
  • Auf Smartphones von Kindern sollte die „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktiviert sein. Damit ist das Kind telefonisch erreichbar und kann offline spielen. Wer unbedingt auf dem Smartphone oder Tablet online spielen will, sollte das über eine WLAN-Verbindung tun.

ORF Report Video 9:32 Minuten über Handystrahlung und Elektrosmog (elektromagnetische Strahlung):

Zu viel Elektrosmog am Kinderbett

 

BabyphonFür viele Eltern ist das Babyphon nicht mehr wegzudenken. Es gibt ihnen das sichere Gefühl, immer mit einem Ohr beim Kind zu sein. Doch wie die aktuelle Analyse des Öko-Test-Magazins „Jahrbuch Kleinkinder 2013“ ergab, erzeugen die meisten Babyphone zu viel ungesunden Elektrosmog. Dafür verantwortlich ist vor allem die DECT-Technologie, mit der die Signale übertragen werden. Denn DECT-Babyphone arbeiten mit gepulsten hochfrequenten Mikrowellen, die für Babys Gesundheit sehr belastend sein können.

Die Frankfurter Tester legen anhand von Studien dar, dass gepulste Strahlung u. a. eine Veränderung der Hirnströme bewirkt und zu einem höheren Krebsrisiko führen kann. Bei über einem Drittel der gesamt 17 geprüften Produkte gab es noch bei einem Meter Abstand mehr elektrische Wechselfelder, als die schwedische TCO-Norm für Computerarbeitsplätze in 30 Zentimetern Abstand erlaubt. Sogar Modelle, die mit „Eco-Mode“ oder „strahlungsarm“ beworben werden, überschritten die Messgrenzen. Daher fiel fast die Hälfte mit „mangelhaft“ oder sogar „ungenügend“ durch.
Bestnoten hingegen gab es für Geräte mit analoger Technik, wie sie zum Beispiel der Hersteller Angelcare anbietet. Die beiden Testsieger Angelcare Babyphon AC420D und der Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 arbeiten ohne schädliche DECT-Mikrowellen und funken nur dann, wenn das Baby etwas von sich hören lässt. Da sie eine Reichweite von bis zu 250 Metern haben, können sich Eltern darauf verlassen, dass sie etwa auch im Garten jeden Babylaut hören.
Die Reichweiten-Kontrolle ist, wie von Öko-Test empfohlen, abschaltbar. Die Strahlungsbelastung kann dadurch besonders gering gehalten werden.

Babyphone sorgen für mehr Sicherheit, indem sie alle Geräusche aus dem Kinderzimmer melden. Spezialgeräte, wie etwa der Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 von Angelcare, kontrollieren mittels zweier Sensormatten unter der Matratze des Kinderbettes zusätzlich noch die Atembewegungen der Babys. Bleiben diese 20 Sekunden lang aus, gibt es Alarm. So können Eltern verlängerte Atempausen – ein Risikofaktor für den „Plötzlichen Kindstod“ – frühzeitig erkennen und im Ernstfall handeln. Mehr Infos:www.angelcare.de, www.oekotest.de.

Mobilfunk, Schwangerschaft und Fruchtbarkeit

 

Mobilfunk, Schwangerschaft und Fruchtbarkeit

 

Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Mobilfunktechnologien. Es geht um die Gesundheit Ihres Kindes. Geben Sie ihm die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen, frei von Elektrosmog (elektromagnetische Strahlung), zu entwickeln und aufzuwachsen.

Unterstützen Sie die gesunde Entwicklung Ihres Kindes mit einem elektrosmogfreien Umfeld

Die Entwicklung des Embryos aus einer Zelle zum Neugeborenen mit Milliarden neuen, gesunden Zellen ist eine hochsensible Phase, die nicht gestört werden darf.

Die Strahlung von Handys und anderen Mobilfunkgeräten kann zu Störungen in der Zellreifung und in der Entwicklung des Babys und heranwachsenden Kindes führen.

Diagnose-Funk empfiehlt:

  • Verzichten Sie vor allem in der Schwangerschaft auf Ihr Handy und andere Mobilfunktechnologien.
  • Vermeiden Sie vor allem Schnurlostechnik wie DECT-Telefone, DECT-Babyphones und WLAN.
  • Soweit möglich, sollten Sie auch am Arbeitsplatz Kabeltechnik einsetzen.
  • Sprechen Sie mit Nachbarn, Kollegen, Familienangehörigen, Arbeitgebern, damit in Ihrer Umgebung die Strahlenbelastung vermindert werden kann.
  • Legen Sie keine Mobilfunkgeräte in den Kinderwagen.

Schützen Sie sich und Ihr Kind

Besonders empfänglich für Störungen sind Embryos und Kinder. Vermeiden Sie deshalb vor allem während der Schwangerschaft, aber auch nach der Schwangerschaft bei den Heranwachsenden alle Mobilfunk-Strahlenquellen, damit die Zellreifung und Zellentwicklung nicht gestört wird. Somit verringern Sie nachhaltig das Risiko von Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten Ihres Babys, Ihres Kindes und tun auch Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

Quelle: www.diagnose-funk.org/

Studie: Handystrahlung beeinträchtigt Spermienproduktion

Eine neue Studie untermauert die These, dass die intensive Nutzung eines Mobiltelefons bei Männern die Wahrscheinlichkeit erhöht, weniger Spermien zu produzieren.

 

Handy in der Hosentasche


Die Forscher der Medizinischen Fakultät des Technion in Haifa in Israel befragten in ihrer Studie über ein Jahr lang 106 Männer zu ihrer Handynutzung. Zugleich wurde die Spermienqualität untersucht.

Über 60 % der Probanden die angaben, mehr als eine Stunde am Tag zu telefonieren, wiesen eine ungewöhnlich niedrige Konzentration an Spermien auf. Nur bei rund 35 % der übrigen Männer fand man vergleichbare Werte. Noch ausgeprägter verhielt es sich bei Männern, die telefonierten, während das Handy am Ladegerät hing.

Außerdem ergab die Studie, dass sich die Zahl der Spermien bei rund 47 % derjenigen untersuchten Männer verringerte, die ihr Telefon in der Nähe des Lendenbereichs trugen (weniger als 50 cm entfernt) – beispielsweise in der Hosentasche. Nur 11,1 % der Gesamtpopulation der Männer weisen laut der Studie eine ähnlich niedrige Spermienkonzentration auf.

Männer sollten Strahlungseinflüsse verringern

Aufgrund der Ergebnisse empfiehlt Dr. Ariel Zilberlicht, Hauptautor der Studie:

      • sich bei Telefonaten kurz zu fassen,
      • das Handy nicht in der Nähe des Lendenbereichs zu tragen,
      • nicht direkt neben dem Gerät zu schlafen,
      • das Telefon nicht während das Aufladens zu nutzen, sondern es dabei auszuschalten,
      • und möglichst ein Headset oder die Freisprecheinrichtung zu nutzen.

Darüber hinaus kommen Zilberlicht und seine Kollegen allerdings zu dem Schluss, dass es weiterer größer angelegter Studien über den Einfluss elektromagnetischer Strahlung bedarf, um die Ergebnisse ihrer Arbeit zu bestätigen.

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