Elektrosmog Gesundheit

Übergewicht durch vorgeburtliche Mobilfunk-Strahlung?

Studie zum Zusammenhang zwischen pränataler Magnetfeld-Exposition und Übergewicht im Kindesalter

 

Übergewicht

Ein Forscherteam am Kaiser Foundation Research Institutin Oakland, Kalifornien, unter Leitung von De-Kun Li hat in einer prospektiven Kohortenstudie untersucht, ob eine vorgeburtliche Magnetfeldexposition das Risiko von kindlichem Übergewicht erhöht. Die teilnehmenden Frauen trugen während der Schwangerschaft ein Messgerät, mit dem die Höhe der Magnetfeldexposition erfasst wurde. Bis zu 13 Jahre lang wurden dann von 733 ihrer Kinder die Wachstumsparameter mit durchschnittlich 33 Gewichtsmessungen pro Kind klinisch erfasst. Es zeigte sich, dass Kinder mit einer hohen pränatalen Magnetfeldexposition häufiger eine Fettleibigkeit entwickelten als Kinder mit einer niedrigen Magnetfeldexposition (Chancenverhältnis 1,69; 95% Vertrauensintervall 1,01-2,84). Der Zusammenhang zeigte eine Dosis-Wirkungsbeziehung und war bei solchen Kindern ausgeprägter (mehr als ein 2,3-fach erhöhtes Risiko), die bis zum Ende der Studie beobachtet wurden. Die Assoziation zeigte sich nur für die bleibende, und nicht für die vorübergehende Form der Fettleibigkeit. Die Forscher folgern aus den Ergebnissen, dass eine hohe mütterliche Magnetfeld-Exposition während der Schwangerschaft ein neuer und bisher unbekannter Faktor für die weltweite Epidemie der Fettleibigkeit/des Übergewichts von Kindern sein könnte.

Bibliografie: Li et al., Scientific Reports Volume: 2, Article number: 540, online publiziert: 27.07.2012.

Weitere Details und Link zum Volltext der Studie im EMF-Portal.

Ärzte berichten

Von Krampfanfällen bei Kleinkindern und von Belastungen durch Mobilfunk und Schnurlostelefon

Schnurlostelefone-DECTDie Häufung frühkindlicher Krampfanfälle ist auffällig kongruent zur weiteren Verbreitung der Mobilfunk- und DECT-Schnurlos-Telefonie. Warum und wie diese Technik die gesundheitliche Stabilität sogar von Erwachsenen wesentlich beeinträchtigen kann – besonders auch die mit der Schnurlostelefonie…

Video: Bei Anruf Hirntumor?

Machen Handystrahlen nun krank oder nicht? Was stimmt denn nun, hab ich Kollegen gefragt, die sich seit Jahren mit dem Thema befassen.

Als Antwort bekam ich unter anderem mehr als 600 Seiten. Mitverfasst die Europäischen Umweltagentur, und die kommt zum Schluss, dass langfristig erhebliche Gefahren von Handys und anderen Strahlenquellen ausgehen.

Kind mit Handy1

EU-Umweltagentur fordert
schärfere Grenzwerte für Mobilfunk

 

 

Quelle: www.reportmainz.de

Ärzte und Wissenschaftler warnen

Elektrosmog verursacht: Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, das Krebsrisiko erhöht sich, insbesondere Gehirntumore bei Menschen.

Zahlreiche Studien belegen, dass Mobilfunk die Gehirnaktivität (inklusive EEG) verändert, den Schlaf stört, die ReEaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt

Tumor durch Handystrahlung

Hier finden Sie die Deutsche Übersetzung des Gerichturteils

Elektrosmog-Tumor

 

Mit Links zu den Berichten der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), der Welt und dem Wall Street Journal.

Elektrosmog