Schläft das Baby friedlich oder ist es unruhig und schreit sogar? Diese Frage beschäftigt nicht nur frischgebackene Eltern Tag und Nacht. Doch welches Babyphon ist das richtige? Bei der Vielzahl der Geräte, die heute auf dem Markt sind, haben Eltern die Qual der Wahl. Entscheidend für den Kauf des Überwachungsgerätes sollten dabei nicht technische Spielereien, das Design oder die Farbe sein. Viel wichtiger ist es, dass das Babyphon strahlungsarm ist. Denn viele Geräte zeigen eine hohe Strahlenbelastung – verursachen also Elektrosmog.
Das Tückische daran: Man sieht Elektrosmog nicht, man spürt ihn nicht und man riecht ihn auch nicht. Doch er lauert überall und kann das Kind krank machen. Denn Elektrosmog stresst den Körper und kann in die biologischen Lebensabläufe gravierend eingreifen. Besonders wichtig ist es deshalb, dass Kinder nicht dieser unsichtbaren Gefahr ausgesetzt werden. Und je jünger das Kind ist, desto sorgfältiger sollte es davor geschützt werden.
Finger weg von Überwachungsgeräten mit DECT-Standard!
Worauf also sollten Eltern beim Kauf eines Überwachungsgerätes achten? Abzuraten ist von Geräten, die mit DECT-Technologie arbeiten. DECT ist der gängige digitale Standard für schnurlose Telefone. Er nutzt zur Übertragung gepulste hochfrequente elektromagnetische Strahlung, sogenannte Mikrowellen. Babyphone, die mit diesem Standard arbeiten, funken besonders stark und zudem permanent – und nicht nur dann, wenn das Baby einen Laut von sich gibt.
Welche Babyphone strahlungsarm sind, hat die Zeitschrift “ÖKO-TEST” untersucht.17 Babyphone wurden getestet. Strahlungsarm waren nur wenige.